SPD-Laupheim
Information

Kreisklinik Laupheim - Brief an Landrat Schmid

KlinikLaupheim2 brief

Tagesordnungspunkt: Zukunft der Kreiskliniken im Landkreis Biberach der Kreistagssitzung am 30. März 2012 vertagen

Sehr geehrter Herr Landrat Schmid,

ein Jahr nach dem hoffnungsvollen Kreistagsbeschluss soll das dezentrale Drei-Standorte-Konzept im Landkreis Biberach obsolet sein. Es kann und darf nicht sein, dass der Kreistag am morgigen Freitag das „Aus“ für unsere Kreisklinik Laupheim beschließt ohne zuvor die Bürger voll umfänglich informiert zu haben.

Die Bürger in Laupheim und Umgebung haben ein Recht auf Information und auf Bürgerbeteiligung und zwar vor der Entscheidung des Kreistags.

Der SPD-Ortsvereins Laupheim fordert Sie auf, den Tagesordnungspunkt zu vertagen und der Bürgerschaft und den Klinikmitarbeitern sofort Gelegenheit zur Fragestellung bei einer öffentlichen Informationsveranstaltung in Laupheim und Riedlingen zu geben.

Die Menschen in Laupheim und Umgebung haben darauf vertraut, dass das beschlossene Drei-Standort-Konzept von der Kreiskliniken-GmbH umgesetzt wird.

Wir fordern  Sie und die Kreisräte auf, den Anfang vom „Aus“ des Laupheimer Krankenhauses nicht zu zu lassen  und untermauern unsere Forderung mit

400 Unterschriften von enttäuschten Bürgerinnen und Bürgern aus  Laupheim und Umgebung.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Bailer im Namen der SPD Laupheim und in Vertretung von ca. 400 Bürgern aus Laupheim und Umgebung

Anlagen: 11 Listen mit ca. 400 Unterschriften

 
Information

Entwicklung der Kreisklinik Laupheim

KlinikLaupheim1Bürgerbeteiligung anstelle von „Basta-Politik“

Es ist unglaublich mit welcher Unverfrorenheit der Landkreis Biberach mit seinen Bürgern umgeht!

Ein Jahr nach dem hoffnungsvollen Kreistagsbeschluss soll das dezentrale Drei-Standorte-Konzept im Landkreis Biberach obsolet sein. Es kann und darf nicht sein, dass der Kreistag am morgigen Freitag das „Aus“ für unsere Kreisklinik Laupheim beschließt ohne zuvor die Bürger voll umfänglich informiert zu haben.

Spätestens seit Stuttgart 21 wissen wir doch, dass der mündige Bürger im 21. Jahrhundert diese Vorgehensweise nicht sprachlos hinnimmt.

Die Bürger in Laupheim und Umgebung haben ein Recht auf Information und auf Bürgerbeteiligung und zwar vor der Entscheidung des Kreistags.

Der SPD-Ortsvereins Laupheim fordert Landrat Heiko Schmid auf, den Tagesordnungspunkt zu vertagen und der Bürgerschaft und den Klinikmitarbeitern sofort Gelegenheit zur Fragestellung bei einer öffentlichen Informationsveranstaltung in Laupheim und Riedlingen zu geben.

„Was ist zwischen März 2011 und März 2012 passiert, dass die Schere zwischen den Personalkosten und den stationären Erlösen so weit aufgehen konnte?“ äußerte sich die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Brigitte Bailer.

Die Menschen in Laupheim und Umgebung haben darauf vertraut, dass das beschlossene Drei-Standort-Konzept von der Kreiskliniken-GmbH umgesetzt wird. Der gestreute Hoffnungsschimmer ist nun dahin.

Die SPD in Laupheim ist tief enttäuscht über den suggerierten Status Quo. Wir fordern  Landrat Schmid und die Kreisräte auf, den Anfang vom „Aus“ des Laupheimer Krankenhauses nicht zu zu lassen.

Die Kreisbevölkerung in und um Laupheim, insbesondere die Familien, die Alleinerziehenden, die Senioren und die Berufstätigen sind auf kurze Wege angewiesen.

Das Biberacher Krankenhaus liegt fern ab vom Bahnhof und ist deshalb mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer zu erreichen. Aus diesen Gründen ist kaum zu erwarten, dass die jetzigen Benutzer der Laupheimer Kreisklinik später alle nach Biberach folgen werden. Im Rahmen der öffentlichen Daseinsvorsorge steht der Landkreis in der Pflicht ein wohnortnahe Krankenversorgung flächendeckend sicher zustellen. Ein Klinikum in privater Hand, das nur nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten arbeitet, wird dies ohne Abstriche für die Bürger in Laupheim und Riedlingen nicht bieten können.
 
Information
Herzliche Einladung an alle Mitglieder
zur Jahreshauptversammlung

Freitag, 16. März 2012 um 19:00 Uhr

im Versammlungsraum des AWO-Ortsvereins Laupheim

Weldenstraße 12, 88471 Laupheim

Tagesordnung: 

1.
Begrüßung
    Konstituierung (Mandatsprüfungs- und Wahlkommission)
2. Bericht des Ortsvereinsvorstands 
3. Kassenbericht 2011
4. Bericht der Kassenrevisoren
5. Bericht aus der Fraktionsarbeit im Gemeinderat
6. Bericht aus der Kreistagsfraktion
7. Politischer Bericht aus Berlin, Martin Gerster, MdB
8. Aussprache zu den vorigen Berichten
9. Entlastung des Kassierers / Entlastung des Vorstands
10. Wahl des Ortsvereinsvorstands:
a)    Wahl der Vorsitzenden / des Vorsitzenden
b)    Wahl der stellvertr. Vorsitzenden / des stellvertr. Vorsitzenden
c)    Wahl der Kassiererin / des Kassierers
d)    Wahl der Schriftführerin / des Schriftführers
e)    Wahl der Beisitzerinnen / der Beisitzer
11. Wahl der drei Kassenrevisoren
12. Verschiedenes
 
Auf Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.
gez. Brigitte Bailer
Ortsvereinsvorsitzende
 
SPD Verband

Konzept zur Gefahrenabwehr im ländlichen Raum

SPD-Landesinnenminister Reinhold Gall kommt in den Landkreis Biberach

ReinholdGallMdLBIBERACH – Der Biberacher Bundestagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Martin Gerster kann erneut einen hochkarätigen Gast begrüßen: Nach der SPD - Landesgeneralsekretärin Katja Mast MdB kommt nun SPD - Landesinnenminister Reinhold Gall MdL in den Landkreis Biberach. Am Freitag, 2. März, wird er ab 19.30 Uhr im Volksbanksaal am Biberacher Bismarckring (Nähe Bahnhof) unter dem Motto „In Freiheit und Sicherheit leben – unser Konzept zur Gefahrenabwehr im ländlichen Raum“ die von der grün-roten Landesregierung geplanten Änderungen der Polizeistruktur vorstellen und mit den Anwesenden diskutieren. Martin Gerster lädt zu dieser öffentlichen Veranstaltung des SPD-Kreisverbands herzlich ein und freut sich, dass sich der Minister trotz vieler Anfragen entschieden hat in den Kreis Biberach zu kommen: „Jeder kann sich an diesem Abend ein eigenes Bild machen von Innenminister Gall, der auch seine Pläne zur Polizeireform vorstellen wird, und eine Diskussion ist von uns ausdrücklich erwünscht, denn in jüngster Vergangenheit sind in diesem Zusammenhang zahlreiche falsche Behauptungen aufgestellt worden.“

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SPD Verband

Sitzung der Kreis-SPD

Katja Mast, Generalsekretärin zu Besuch 

Stadtrat Klaus Reich besucht die Sitzung der Kreis SPD. Bei der Sitzung sprach die Generalsekretärin, Katja Mast zum Thema Chancengleichheit für die Bürger.

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Auf dem Bild von rechts nach links, Martin Gerster MdB, Katja Mast, Klaus Reich.

 
Zeitung

Preis krönt Rolf Emmerichs Lebenswerk

 
emmerich_rolfLaupheimer Lokalhistoriker wird als Pionier der deutsch-jüdischen Versöhnung ausgezeichnet

Sabine Lennartz; Schwäbische Zeitung 25.01.2012

LAUPHEIM/BERLIN - Er ist ein Pionier. Ein Mann der ersten Stunde, der schon vor 30 Jahren begann, sich mit der jüdischen Geschichte seines Heimatortes zu beschäftigen. Rolf Emmerich hat jetzt in Berlin eine bedeutende Anerkennung seines Lebenswerks erhalten.

Es ist eine große, eine feierliche Stunde im Plenum des Abgeordnetenhauses. Arthur S. Obermayer, US-Unternehmer mit deutsch-jüdischen Wurzeln, überreicht den Preis seiner Stiftung, den German Jewish History Award für herausragende Verdienste um die Bewahrung des jüdischen Gedenkens in Deutschland. Rolf Emmerich aus Laupheim nimmt ihn freudestrahlend und auch etwas gerührt entgegen. Mit ihm fiebern auf den Sitzen im Abgeordnetenhaus seine Frau Hedwig, seine Kinder Joachim, Katja und Bettina, seine Enkelin und die Partner seiner Kinder. Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster ist dabei und stolz auf Rolf Emmerich. Die ganze Familie erlebt die sehr festliche Stunde mit, die vom Jiddisch Swing Orchester begleitet und vom Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin, Ralf Wieland, eröffnet wird. Im Mittelpunkt aber stehen die fünf Preisträger, die quer durch Deutschland ihren Beitrag für die deutsch-jüdische Versöhnung leisten und diese jetzt hier vorstellen, untermalt von Dias, Filmen und Musik.

„Es ist ein Preis für außergewöhnliche, herausragende Menschen und nicht für Institutionen“, sagt Arthur Obermayer morgens in der Pressekonferenz.

Er folgte den Spuren

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SPD Verband

MdB Gerster erwartet Bürger zur Sprechstunde

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BIBERACH (zel) - Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Biberach können mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster am Montag, 9. Januar, ohne Terminanmeldung ihre Anliegen besprechen. Gerster veranstaltet in seinem Bürgerbüro an diesem Tag zwischen 15 und 17 Uhr wieder eine Sprechstunde.

Das Büro liegt gegenüber dem Biberacher Bahnhof an der Poststraße 7.

Weitere Informationen gibt es über Telefon 07351/3003000, Telefax 07351/3003001, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und Internet www.martin-gerster.de.


 
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  • 1 Jahr Rot-Grün in Baden-Wu?rttemberg

    BIBERACH - Seit einem Jahr regiert Gru?n-Rot in Baden-Wu?rttemberg – seit einem Jahr hält ein neuer Politikstil Einzug im Stuttgarter Landtag. Die Jusos und die Grüne Jugend haben sich vorgenommen, die Arbeit der neuen Landesregierung konstruktiv und wenn es sein muss, auch kritisch zu begleiten.

  • Gerster kandidiert erneut

    09.05.2012 - BERLIN/BIBERACH – Zur Frage der Kandidatenfindung für die Biberacher OB-Wahl und die kommende Bundestagswahl erklärt der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster: In den vergangenen sieben Jahren war es mir eine große Ehre und eine wertvolle Verpflichtung, meine Heimat Biberach und die Region Oberschwaben im Deutschen Bundestag zu vertreten. Nach der kurzfristigen Rücktrittsankündigung von Thomas Fettback, der für Biberach fast zwei Jahrzehnte lang großartige Arbeit geleistet hat, habe ich mich sehr gefreut, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger wünschen, dass ich diesen Erfolgsweg fortführe und für das Amt des Oberbürgermeisters kandidiere. Nach einem schwierigen Prozess der Abwägung und zahlreichen konstruktiven Gesprächen habe mich nun entschieden: Ich werde mich erneut für den Deutschen Bundestag zur Wahl stellen.

  • Ein Jahr Grün- Rot

    Die SPD in der Region Oberschwaben schickt Bürger zum 1. Grün- Roten Baden- Württemberg Dialog nach Stuttgart

    Am 09. Mai 2012 ist es genau ein Jahr her, dass Bündnis 90 / Die Grünen und die SPD Baden- Württemberg ihren gemeinsamen Koalitionsvertrag unterzeichnet haben und der lange überfällige Politikwechsel in unserem Land endlich beginnen konnte. Ein Jahr Grün- Rot im Ländle ist ein geeigneter Zeitrahmen um mit den Menschen eine erste offene Bilanz zu ziehen.

  • Jeder soll so Leben können wie er will - Gesprächsrunde mit Bilkay Öney

    Man muss Menschen mit ihrer Sprache erreichen, man muss direkt sein und sollte nach Möglichkeit keine Luftschlösser bauen: Für den Bürger gut, doch für die klassische Politik nahezu undenkbar.
    Kein Wunder also, dass die türkischstämmige Integrationsministerin von Baden-Württemberg, Bilkay Öney, mit ihrer direkten, ehrlichen und vor allem menschlichen Art von vielen Seiten her auf Kritik stößt. Doch genau diese Art Politik zu machen macht sie zu einer politisch und menschlich bemerkenswerten Persönlichkeit. Wolfgang Heinzel (OV Biberach), Stefan Gretzinger (Kreisjusos Biberach) und Lisa Stahn (Kreisjusos Biberach) haben sie jetzt bei einer Gesprächsrunde in Stuttgart getroffen.

  • Aufenthaltsqualität in der Innenstadt

    Die SPD-Fraktion ist nicht der Meinung, um jeden Parkplatz in der Innenstadt kämpfen zu müssen. Durch den Verzicht auf einige wenige Parkplätze könnten an vielen Ecken schöne Plätze zum Verweilen geschaffen werden.
    Ein besonders deutliches Beispiel hierfür ist unserer Meinung nach folgendes: Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Sommer mit der Familie auf dem Hafenmarkt hinterm Rathaus ohne Parkplatz suchende Autos und ein Baum spendet Ihnen Schatten.

  • Aktuell: Zum Rücktritt von OB Thomas Fettback

    Der SPD-Ortsverein Biberach nimmt mit Bestürzung und großem Bedauern den Rücktritt unseres Oberbürgemeisters Thomas Fettback zur Kenntnis. Der Umgang des politischen Gegners mit einem verdienten, respektablen OB, der die Geschicke der Stadt Biberach über 18 Jahre in gute Bahnen lenkte, erscheint mehr als fragwürdig und in keiner Weise sachlich oder politisch konstruktiv.

  • Gemeindebesuch MdB Gersters in Warthausen Gewerbesteuer muss erhalten bleiben

    WARTHAUSEN - Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat auf Einladung von Bürgermeister Wolfgang Jautz die Gemeinde Warthausen besucht. Dabei wurden wichtige Themen für die Gemeinde besprochen und außerdem das Wohngebiet Schlossgut und die Bahnhofstraße besichtigt.

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