SPD Laupheim

Herzlich wilkommen

Wir freuen uns Sie auf unserer Internetseite begrüßen zu dürfen.


Sie finden hier aktuelle Informationen des SPD-Ortsvereins Laupheim, Hinweise auf Veranstaltungen, sowie sonstige Themen, die uns bewegen...


Gerne können Sie sich mit einer Anregung oder Frage direkt per Mail an mich wenden.

Mit solidarischem Gruß

Robert Kreklau

1. Vorsitzender 

SPD- Ortsverein Laupheim

 
 

22.06.2016 in Fraktion

Ideenwettbewerb Marktplatz/Rathaus 2016

 

Fraktion zum "Ideenwettbewerb" vom 20.06.16

 

Sehr geehrte Frau Kazek, sehr geehrter Herr Echtle,

 

vielen Dank für Ihre Ausführungen und die Sitzungsvorlage.

Die SPD-Fraktion stimmt ihnen zu im 1. Schritt den Preisträger zu beauftragen seine Schwachstellen im Entwurf zu überarbeiten.
Wir stimmen deshalb einer Beauftragung des A-Büro Mack zu.

 

Im zweiten Schritt sollte aber erst einmal eine Aktionsliste zur Umsetzung des Ideenwettbewerbes diskutiert werden.

Dazu sollten nach unserer Meinung folgendes geklärt werden:

  1. Wie stellen sie sich die Realisierung vor?
  2. Wird eine eigene Gesellschaft gegründet die die Maßnahme umsetzt oder gibt es eine Bauherrengemeinschaft und wer hat den Hut bei dieser Maßnahme auf?
  3. Wie weit ist der Abstimmungsstand mit den Eigentümern des Gebäudes Marktplatz 1/1 gediehen?
  4. Wie ist der Verhandlungsstand mit den betroffenen Grundstückseigentümern?
  5. Was soll am Marktplatz gebaut werden?
    Benötigt man vielleicht eine Projektentwicklung?
    Wer erstellt das Raumprogramm?
  6. Das Preisgericht hat empfohlen einen Realisierungswettbewerb auszuloben.
    Wie weit sind hier ihre Überlegungen gereift?
  7. Warum wollen sie die Bebauung am Marktplatz in zwei Abschnitten durchführen und nicht mit einer Maßnahme?
     

Ein Bodengutachten für den Bereich der geplanten Tiefgarage in Auftrag zu geben finden wir ebenfalls zielführend, wir fragen uns nur ob nicht ein Bodengutachten für den gesamten Bereich in Auftrag gegeben werden sollte.
 

Dann zur Frage Sanierung des Rathauses oder Neubau.
Wir von der SPD-Fraktion werden eine Sanierung des Rathauses befürworten.

Das Rathaus ist ein Verwaltungsgebäude mit einem gut funktionierenden und flexiblen Grundriss.
Die Großzügigkeit der Verkehrsflächen und des überdachten Innenbereiches machen das Rathaus offen und überschaubar.
Einen Neubau würde man wahrscheinlich nicht so großzügig bauen wie das jetzige Rathaus, deshalb fragen wir uns ob der gute energetische Standard eines Neubaus die Raumqualitäten des jetzigen Rathauses aufwiegt.
Außerdem ist das jetzige Rathaus ein Ausdruck seiner Zeit den es unseres Erachtens genauso zu erhalten gilt wie Gebäude die vielleicht 100 Jahre älter sind.
Die Verwaltung sollte mit dem Architekten, Herrn Ostertag Kontakt aufnehmen und klären in wie weit er eine Veränderung seines Gebäudes bei einer Sanierung des Rathauses mitträgt.
Ich denke es muss doch auch im Sinne des damaligen Architekten sein, die Bemühungen der Stadt Laupheim zu unterstützen um sein Gebäude zu erhalten anstatt es abzureißen.

Wir würden es sehr begrüßen wenn wir dieses Jahr noch weitere Schritte in die Wege leiten könnten um den Ideenwettbewerb einer Realisierung näher bringen zu bringen.


 

 

22.06.2016 in Fraktion

Hallenbaderweiterung 2016 -

 

Hallenbad Sanierung / Erweiterung

 

Die SPD Fraktion stimmt der umfassenden Sanierung des Hallenbades in einem Bauabschnitt  gemäß vorgelegter Entwurfsplanung zu.  Die vorliegende  Baulich- technischen Analyse erfordert eine  umfassende Mängelbeseitigung sowie  Energetische Verbesserungen.  Fördermittel von 1.26 Mio. Euro  unterstützen diese Investition .

Durch die Verlegung des Dampfbades erfüllt sich ein langgehegter Wunsch der SPD Fraktion, zukünftig können Schwimmgäste wie Saunagäste das Dampfbad frei zugänglich nutzen.

Diese Verlagerung schafft Platz für eine großzügigere Innensauna. Der notwendige Ersatz für die Blocksauna in Form eines Sauna Cubes  ist mit  300 000 Euro zu teuer. Hier erwarten wir eine Alternative.

Erweiterung

Neben der Sanierung des Bestandes dürfen wir dessen Weiterentwicklung nicht vernachlässigen.

Schon  bei der Entwurfsplanung  des als  Familien- Freizeit und Schulbad  konzipierten Hallenbades  stand eine zukunftsorientierte Erweiterung durch eine Rutsche und ein Aussenschwimmbecken im Raum.

Bekanntlich sind die Nutzungszeiten für  Schwimmunterricht der Schulen ausgeschöpft,  die Trainingskapazitäten der Schwimmabteilung  eingeschränkt und  die breite  Öffentlichkeit  zwängt sich unter der Woche zwischen den engen  Belegungsplan und hat einen Besucherrückgang zur Folge.

Ich stimme einer Erweiterung im Zuge der Sanierung zu. Eine abgestimmte Planung  und Ausführung    bietet eine einmalige Chance und schafft Synergieeffekte.  Allerdings dürfen dabei Fördermittel der Sanierung nicht verloren gehen.

Natürlich  erfordert   auch diese Investition   Kommunale Finanzmittel  die  darüberhinaus hohe  Betriebskosten zur Folge haben.    Daher  werden die Badegäste von einer Gebührenerhöhung   nicht verschont werden können.  Eine  Entgeltliche Vereinsnutzung hätte allerdings Folgen für die gesamten Vereine die Öffentliche Anlagen nutzen.

 

Bürgerentscheid

Kommunalpolitik bedeutet, Demokratie besonders direkt gestalten und erleben zu können. Stadtpolitik muss deshalb  auch ein Höchstmaß an Bürgerorientierung beinhalten.  Die SPD hat sich stets für  die direkte Teilhabe  eingesetzt, daher stimmen wir dem Bürgerentscheid grundsätzlich zu.

Als Gemeinderäte haben wir zum Thema Hallenbaderweiterung Stellung bezogen, wir sehen einen Bürgerentscheid daher nicht als Ersatz für repräsentative  Demokratie und  staatliches Handeln sondern als  notwendige, anstrengende aber auch erfüllende Ergänzung.

 

Bürgerbeteiligung   erfordert Zeit , Geld und  Sachkompetenz.  Eine schlechte Bürgerbeteiligung ist tatsächlich schlechter als gar keine.

Wie  können diese Voraussetzungen erfüllt werden? Welcher Fahrplan ist erforderlich damit Fördergelder nicht verloren gehen? 

 

22.06.2016 in Fraktion

Hallenbaderweiterung 2016 - Diskussion...

 

Die Fraktionsvorsitzende Brigitte Schmidt: 

GMR-Sitzung 20.06.2016

Hallenbadsanierung oder Erweiterung

 

Sehr geehrter Herr Kapellen, sehr geehrter Herr Rechle, werte Kolleginnen und Kollegen,

Frau Miller hat es schon angesprochen – in unserer Fraktion gibt es zwei Meinungen zu dem TOP Hallenbad.

Daher erlauben Sie mir die Stellungnahme von Frau Maier und mir selbst abzugeben.

Für uns kommt eine Erweiterung nicht in Frage. Wer von den hier Anwesenden kann die Verantwortung für 4 Mio € übernehmen, die bis jetzt nirgendwo haushalterisch abgebildet sind – sein können, geschweige denn auf der hohen Kante liegen.

Im Gegenteil, wenn wir an die HH-Beratungen zum HH 2016 denken, muss jedem von uns klar sein, dass wir in 2017 „sehr kleine Brötchen backen“ werden, da unsere Rücklagen fast völlig aufgebraucht sind.

Ohne dass der Kämmerer von einer möglichen Erweiterung des Hallenbades wissen konnte, hat er uns bereits im Oktober 2015 auf die schwierige HH-Situation für das laufende Jahr 2016 aufmerksam gemacht. Mehr noch, er hat uns vor zu vielen Schulden gewarnt! Nach einem finanzwirtschaftlich außerordentlich schwierigen Jahr wollen nun verschiedene Kollegen/innen aus dem Rat mit „einmal Hand heben“, Schulden in Höhe von ca. 4 Mio € machen.

Das ist aus unserer Sicht verantwortungslos. „Zinsen sind derzeit günstig“, sagt der Kollege Graf, der Bildungsplan setze verstärkt auf den Schwimmunterricht“ – das genügt als Argumente, sich für eine Hallenbaderneuerung stark zu machen.

Dass uns alleine die zu bauenden Kita- und Kiga-Plätze neben dem bereits beschlossenen Haus des Kindes am Bronner Berg – Pflichtaufgaben wohlgemerkt – an den Rand der finanziellen Möglichkeiten bringen, wird völlig ignoriert.

 

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Es gibt natürlich viele weitere wichtige Vorhaben , ebenfalls Pflichtaufgaben und deshalb ist nicht einzusehen, warum jetzt der Fehler gemacht werden soll , völlig aus dem Bauch heraus ein Millionenprojekt auf den Weg zu bringen bevor die Aktualisierung des Laupheimer Sportstättenentwicklungsplans uns vorliegt.

Wünschen ist an Weihnachten angesagt – hier geht es um verantwortliches und zu verantwortendes Handeln von uns Stadträten/Innen.

 

12.06.2016 in Ortsverein

Bürgerpost Laupheim e.V.

 

Am Samstag, den 11.06.2016 wurde im Rahmen eines Festaktes ein "Musterzimmer" im ehemaligen Hotel "Post" in Laupheim der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Neben derm OB Herr Kapellen und Vertretern aller Fraktionen im Gemeinderat wurde das Grusswort der SPD, in Absprache mit der Fraktionsvorsitzenden Brigitte Schmidt, durch den 1. Vorsitzenden des Ortsverein, Robert Kreklau, gesprochen. Selbstverständlich wurden Grüße unseres MdB Martin Gerster bei deiser Gelegenheit nochmals offiziell übermittelt. Auch die Unterstützung des Projektes seitens der SPD wurde unterstrichen.

 

In diesem Sinne laden wir alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich dem Projekt Bürgerpost Laupheim zu nähern und sich zu informieren, z.B. unter

 

http://www.buergerpost-laupheim.de/aktuelles/aktuelles/

 

Es wird spannend sein und bleiben, wie sich dieses Projekt zum Nutzen der Allgemeinheit in Laupheim entwickeln wird. Ebenso ob die Unterstüützungszusagen sich auch bei der Lösung der Finanzierungsfragen widerspiegeln werden... 

 

Jedenfalls ist es endlich ein richtiger Schritt die in der Vergangenheit ignorante Haltung gegenüber architektonischen "Schmuckstücken" zu verlassen ... Möglicherweise ein erster Schritt den lange überfälligen Bebauungsplan für Laupheim auf den Weg zu bringen ?

 

30.05.2016 in Allgemein

ist die Blockadehaltung der "Union" gestoppt ??? ...

 

... lange schon liegen konkrete Vorschläge den Unionsparteien vor - und es wird höchste Zeit endlich für Klarheit und Rechtssicherheit zu sorgen - dann wird auch mit den vielen Formen der (politischen) Verunsicherung aufgeräumt und Hetzern eine Basis entzogen !!!

 

Unser Gesetz zur Integration

Gut ankommen!

 

Zum ersten Mal wird es in Deutschland klare Regeln für Integration geben. Wir haben uns durchgesetzt. Wir fordern viel von den Menschen, die bleiben wollen. Integration passiert nicht so nebenbei – sie ist anstrengend und anspruchsvoll. Leistung ist nötig. Aber Leistung soll sich auch lohnen.

Konkret heißt das:

- Flüchtlinge, egal welchen Alters, dürfen in Zukunft eine Ausbildung beginnen – ohne die unsinnige Grenze von 21 Jahren. Und sie können sicher sein, die Ausbildung auch beenden zu können.

- Das schafft auch Planungssicherheit für die Betriebe – für die Dauer der Ausbildung und auch danach für weitere 2 Jahre. -

 Gezielte Förderung und begleitende Hilfsangebote für die Berufsausbildung und für Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt.

- Neue und schnellere Zugänge zu Integrationskursen. Wir fordern aber auch, dass die Menschen diese Angebote wahrnehmen. Jetzt muss der Innenminister für ausreichend Kurse sorgen.

Wer sich reinhängt, hat Chancen und kann in Deutschland seine Heimat finden. Eine moderne Gesellschaft braucht eine geordnete Einwanderung. Das fordern wir schon lange. Das Gesetz zur Integration ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin.

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21.07.2016, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr politischer Stammtisch
politischer Stammtisch der SPD Laupheim...   offener Austausch zu Themen die Laupheim betreffen / be …

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