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Mit solidarischem Gruß

Robert Kreklau

1. Vorsitzender 

SPD- Ortsverein Laupheim

 

24.10.2017 in Topartikel Aktuelles

Union torpediert "bezahlbaren Wohnraum" !!

 

CDU will Ende der Mietpreisbremse

DEUTSCHER MIETERBUND·MONTAG, 23. OKTOBER 2017

Mieterbund: Wählerwille nicht verstanden – Mietpreisbremse nachbessern, nicht abschaffen

(dmb) „Zuerst hat die CDU durch zahlreiche Ausnahmeregelungen dafür gesorgt, dass die Mietpreisbremse nicht funktioniert. Dann hat sie notwendigen Nachbesserungen nicht zugestimmt und jetzt will sie die Mietpreisbremse beerdigen mit dem scheinheiligen Argument, die Mietpreisbremse sei gescheitert. Das ist unredlich und eine schlechte Mietenpolitik“, kommentierte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, Äußerungen von CDU-Generalsekretär Peter Tauber im RBB-Radio und anderen Unionsabgeordneten zu möglichen Zielen einer Jamaika-Koalition.

„Offensichtlich hat die CDU den Wählerwillen nicht verstanden. Statt sich verstärkt um die Wohnungsnöte und Mietprobleme von Millionen Haushalten zu kümmern, will sie jetzt als erstes die Mietpreisbremse beerdigen, Mieterschutzvorschriften abschaffen. Das ist das denkbar schlechteste Signal für den Start der Jamaika-Konsultationen bzw. –Verhandlungen“, erklärte Siebenkotten.

Auch der Deutsche Mieterbund ist der Auffassung, dass die Mietpreisbremse in der jetzigen Fassung nicht die erwünschte Wirkung zeigt. Die vielen Ausnahmeregelungen sind abzuschaffen, umfassende Informationspflichten für Vermieter beim Abschluss des Mietvertrages sind einzuführen und Vermieter, die sich nicht an die gesetzlichen Regelungen halten, müssen Sanktionen zu spüren bekommen.

Siebenkotten: „Die Mietpreisbremse funktioniert nicht, weil die vielen Ausnahmeregelungen und die fehlenden Sanktionsmöglichkeiten eine Einladung an Vermieter sind, das Gesetz zu ignorieren. Daraus die Konsequenz zu ziehen, dass Gesetz abzuschaffen, weil sich niemand daran hält, ist absurd.“

Zitat DMB-Meldung

 

 

 

 

11.04.2018 in Ortsverein

Jahreshauptversammlung 2018

 

Es traf sich der OV SPD Laupheim zur Jahreshauptversammlung im Gartenheim in Laupheim.

 

Neben kontroversen, teils heftigen, Debatten wurden durch Martin Gerster, MdB, Brigitte Schmidt (Fraktionsvorsitzende Stadtratsfraktion SPD) und Martina Miller (Stadt- und Kreisrätin SPD) die Arbeit in den Gremien beleuchtet. Es wird viel gearbeitet und erreicht, und es gilt darüber offen zu kommunizieren! 

 

Die Wahlen des OV-Vorstands wurden durchgeführt, nachdem der Kreis der Beisitzer für die neue Legislaturperiode auf vier Beisitzer einstimmig erhöht wurde. Es wurden im Amt bestätigt:

 

Robert Kreklau, 1. Vorsitzender

Oliver Thiem, stellvertretender Vorsitzender

Karl Braig, Kassier

Pauline Reich, Schriftführerin

 

Als Beisitzer wurden gewählt:

Irene Schwendt (Ortschaftsrätin Bihlafingen)

Edith Lorenz-Henselmans

Jonas Prüssing

Kurt-Walther Matthes

 

Als Kassenrevisoren wurden erneut bestätigt:

Annegret Lahr und Ralf Sauter

 

Nicht mehr angetreten sind:

 

Rolf Emmerich (Kassenrevisor), Träger des Bundesverdienstkreuzes

- wir danken für jahrzentelange aktive Unterstützung und engagiertes Wirken!

 

Manfred Stradinger, Elisabeth Kilian und Manuela Braun

- auch euch Dank für die wertvollen Beiträge, das engagierte Mitwirken und die positiven Impulse!

 

Allen Ausgeschiedenen aus dem Vorstand wünschen wir Gesundheit und Zufriedenheit. Wir hoffen auch künftig auf Eure Ratschläge und Anregungen, um gemeinsam in Laupheim und für Laupheim wirken zu können...

 

Auf gedeihliche Zusammenarbeit und wirkungsvolle SPD-Tätigkeit in unserer Stadt! Glück auf!

 

(Anbei der Pressebericht der "schwaebische")

21.02.2018 in Aktuelles

Stellungnahme zum Mitgliedervotum "pro oder contra" ?

 

Robert Kreklau, 1. Vorsitzender des Ortsverein SPD Laupheim nimmt Stellung zum Mitgliedervotum der SPD, hinsichtlich einer weiteren "großen Koalition" mit den Unionsparteien: 

 

"Ich sehe, im Gegensatz zu unseren Partei-Vorderen, keine geänderte Situation im Vergleich zum 24.09.17. Ohne nochmal alle Argumente aufzulegen... 

Ich kann respektieren, wenn SPD-Mitglieder sich aus ganz eigenen Motiven FÜR den KoaV aussprechen. Nachvollziehen kann ich dies aus meiner persönlichen Beurteilung des Sachstandes nicht... 

Aber es gibt für beide Meinungen Argumente, welche jeder für sich bewerten und beurteilen muss, bzw. darf und soll!... 

Die derzeitige Situation der SPD ist aus meiner Wahrnehmung diversen Ursachen geschuldet: 

a) einem unzureichenden, weil zu unkonkreten Wahlprogramm (obwohl es uns in weiten Teilen gelungen ist, dieses an unseren Wahlständen zu konkretisieren); 

b) den Querelen seit dem 24.09.17 (Hin und Her der Positionierungen unserer "Aushänge-Politiker/innen";

aber c) insbesondere den gegen uns (zu recht ?) lancierten Vorwürfen, die Regierungsentscheidungen der letzen Legislaturen an der Seite der Union mitgetragen zu haben - und DESHALB nichts Vernünftiges umgesetzt zu haben... 

Wie berechtigt dieser Vorwurf erscheint, zeigt mir der jüngste Beschluss zum Thema "Familiennachzug" und der beschlossenen Verlängerung der Aussetzung auch mit den Stimmen der SPD... 

Dieses Verhalten (im Vertrauen auf die Unions-Zusagen?) halte ich für grundsätzlich falsch und, ganz persönlich, unerträglich! Widerspricht es doch den Grundsätzen unseres Politikverständnis als Sozialdemokraten! 

Daher kann ich mich mit voller Überzeugung dem Votum aller im Januar bei der OV-Vorstandssitzung Anwesenden anschließen: 

Eine weitere große Koalition sollte nicht stattfinden und wird von uns (Anwesende) NICHT befürwortet!... 

 

Mein NEIN beim Mitgliedervotum steht! 

 

... und da es ein Empfehlungsschreiben prominenter/bekannter SPD-Politiker pro GroKo gibt, spreche ich die dringende Empfehlung aus GEGEN den Koalitionsvertrag zu votieren!"

12.04.2018 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Hilde Mattheis unterstützt Streikende im öffentlichen Dienst

 

 

Pressemitteilung

Ulm. 12.04.2018. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis begrüßt über 2000 Streikende im öffentlichen Dienst aus über fünf Städten auf dem Ulmer Münster-platz. Die Abgeordnete unterstützt die Forderungen des Streiks und betont, dass es nach wie vor wichtig und unabdingbar ist, dieses Mittel der Tarifverhandlung zu nutzen – gerade wenn so viele Menschen aus unterschiedlichen Bereichen von den Verhandlungen betroffen sind.


Mattheis betont, dass alle Lebensbereiche geprägt sind von der Arbeit tausender Menschen des öffentlichen Dienstes – sei es in den Rathäusern und Bürgerämtern, in den Bussen und Bahnen, bei der Behandlung und Pflege von Menschen, bei der Kinderbetreuung, der Instandhaltung der öffentlichen Anlagen und Plätze in unse-ren Gemeinden, bei der Müllabfuhr, im Bereich der Sicherheit und dem Schutz vor Verbrechen und bei Unglücken und vielem mehr.


„Die Menschen, die die Aufgaben übernehmen, durch die unser tägliches Leben rei-bungslos, sicher und lebenswert ablaufen kann, verdienen für ihre Arbeit nicht nur Respekt sondern auch eine gute Bezahlung. Und ich sage in Solidarität mit den Streikenden: es muss eine deutlich bessere Bezahlung sein, als bisher. Deshalb Un-terstütze ich die Forderungen der Gewerkschaft und die Mitarbeiterinnen und Mitar-beiter des öffentlichen Dienstes ganz persönlich.“

06.04.2018 in Kreisverband von Kreisverband Biberach an der Riß

Frederick Brütting: „Sich um die Dinge kümmern, die die Leute täglich bewegen“

 
Gerster, Brütting, Allgaier, Kreklau, Biundo

Stellvertretender SPD-Landeschef bei Jahreshauptversammlung in Riedlingen

RIEDLINGEN - „Impulse für eine moderne sozialdemokratische Kommunalpolitik“ gesetzt hat jetzt in Riedlingen Frederick Brütting, Bürgermeister von Heubach im Ostalbkreis und stellvertretender SPD-Landesvorsitzender. Außer diesem konnte bei der Jahreshauptversammlung der Biberacher Kreis-SPD Vorsitzender Martin Gerster MdB gut 30 Genossinnen und Genossen begrüßen. Zu Parteitagsdelegierten gewählt wurden Elise Allgaier aus Biberach für die Europavertreterversammlung im September sowie Robert Kreklau aus Laupheim und Susanne Biundo aus Burgrieden für den kleinen Landesparteitag am 28. April in Bruchsal.

Bildunterschrift: Der Biberacher Kreis-SPD-Vorsitzende Martin Gerster MdB mit Heubachs Bürgermeister Frederick Brütting und den soeben von den in Riedlingen anwesenden Mitgliedern gewählten Parteitagsdelegierten Elise Allgaier aus Biberach, Robert Kreklau aus Laupheim und Susanne Biundo aus Burgrieden (von links). Foto: Sophie Gunderlach.

 

Leni Breymaier

Leni Breymaier