11.05.2018 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Mattheis: Gute Pflege scheitert nicht am Geld, sondern am mangeln-den Willen

 

Ulm, 11. Mai 2018 – Am morgigen Internationalen Tag der Pflegenden wird an den Geburtstag der britischen Krankenschwester und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale erinnert. Die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Mitglied im Gesundheitsausschuss, fordert ein stärkeres Engagement der Bundesregierung für professionelle und ehrenamtliche Pflegende.

„Ein Branchentarifvertrag Soziales, ein ordentliches Bemessungssystem für das Personal und mittelfristig eine 35-Stunden-Woche für Pflegekräfte: Die Bundesregierung kann mehr tun als das, was im Koalitionsvertrag vereinbart ist“, forderte Mattheis. „Die vereinbarten 8000 neuen Pflegestellen reichen nicht aus, um die teils katastrophalen Zustände zu lindern.“

08.05.2018 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Sport hilft in der Krebstherapie

 

Ulm, 8. Mai 2018 – Unter dem Titel „Sport gegen Krebs“ hat die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis am Montag ins Casa Caffe in Ulm geladen, um mit der Sportwissenschaftlerin Stephanie Otto und dem Mediziner Prof. Jürgen Steinacker von der Uniklinik Ulm über den Einsatz von Sport in der Krebstherapie zu diskutieren.

„Jeden Therapieansatz, der die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten verbessert und zu einer schnelleren Genesung beiträgt, sollten wir in die Regelversorgung übernehmen.“, meinte Mattheis, die seit ihrem Einzug in den Bundestag im Gesundheitsausschuss arbeitet. „Ich finde die Forschung an der Uniklinik Ulm sehr vielversprechend, so dass wir ernsthaft prüfen müssen, diese ergänzende Form der Therapie überall in Deutschland anzubieten.“

08.05.2018 in Jusos in Aktion von Kreisverband Biberach an der Riß

BildungsMUT - Wie erreichen wir Chancengleichheit im Bildungssystem?

 

Bildung ermöglicht sozialen Aufstieg. Wer finanzschwache Eltern hat, wird im Bildungssystem ausgegrenzt. Was kann man dagegen tun? Der bildungspolitische Sprecher der SPDLandtagsfraktion, Dr. Stefan Fulst-Blei, hat mit der Kampagne „BildungsMUT #WeilSchuleMehrKann“ Biberach besucht.

Am Abend diskutierte er unter der Moderation von Jonas Prüssing, Vorstandsmitglied der Biberacher Jusos, mit Jaana Espenlaub, Mitarbeiterin bei Arbeiterkind e.V. und dem Rektor der Hochschule Biberach, Andre Bleicher, über Chancengleichheit in unserem Bildungssystem.

In einer kurzen Vorstellung der Podiumsteilnehmer sowie ihrer Arbeit, stellte Jaana Espenlaub die Organisation „Arbeiterkind.de“ vor, wobei es sich um ein Netzwerk von und für „Arbeiterkinder“ handelt in dem sich eben diese Kinder von „Nicht-Akademiker-Eltern“ aller Hand Tipps und Tricks rund um ihr Studium einholen und weitergeben können. Sie machte deutlich, dass sich zwar schon einiges getan hat, die Chancengleichheit in Deutschland allerdings nach wie vor durchaus
verbesserungsfähig ist.

Über die verschiedenen Aspekte dieses Themas wurde Anschluss kontrovers und angeregt debattiert.
Doch auch andere Themen kamen zur Sprache, wie z.B. eine zeitgemäße Ausstattung von Schulen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung oder die besonderen Anforderungen an die Lehrkräfte von heute.

Musikalisch untermalt wurde der Abend von Michel Stirner.

26.04.2018 in Standpunkte von Hilde Mattheis MdB

Erneuerung vor Ort

 

26.04.2018 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Zwei Projekte im Alb-Donau-Kreis erhalten Fördergeld zur Beratung für Menschen mit Behinderung

 

Berlin, 26.04.2018 – Die Lebenshilfe Donau-Iller und der Selbsthilfe Körperbehinderter Landesverband Baden-Württemberg erhalten je rund 250.000 Euro und 210.000 Euro vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales für niedrigschwellige Beratungsangebote. Die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis begrüßte die Förderung von Bundesseite als wichtige Unterstützung der Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung.

 

„Es ist schön, dass im Alb-Donau-Kreis gleich zwei Projekte vom Arbeitsministerium finanziell gefördert werden,“ erklärte Hilde Mattheis. „Mit diesem Geld kann in Blaubeuren eine unabhängige Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderung entstehen. Dieser zusätzliche Standort ist wichtig, um ein flächendeckendes und niedrigschwelliges Angebot zu schaffen.“

Leni Breymaier

Leni Breymaier