25.05.2018 in Landespolitik von Kreisverband Biberach an der Riß

Landesförderung für Sportstättenbau hätte mehr sein können

 

Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster sieht die aktuellen Sportstättenförderzusagen des Landes für seinen Wahlkreis mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Gut eine Viertelmillion Euro von landesweit insgesamt rund 18 Millionen Euro fließen in den Landkreis Biberach.

Im Einzelnen sind das 120.000 Euro für den Neubau eines Gymnastikraums und der sanitären Anlagen in der Turn- und Festhalle in Kißlegg, 108.000 Euro für den Neubau einer Mehrzweckhalle im Teilort Haslach von Rot an der Rot und 34.000 Euro für die Erneuerung der Stadionlaufbahn Kirchdorf an der Iller.

„Ich freue mich, wenn der Sport in der Region vorankommt“, so Gerster, „allerdings wäre es schön, wenn’s noch ein bisschen mehr gegeben hätte für unsere Sportler hier im ländlichen Raum.“

17.05.2018 in Bundespolitik von Kreisverband Biberach an der Riß

„Immer schön zu sehen, wenn Millionenbeträge in den Landkreis Biberach kommen“

 

Fast 6 Millionen Euro für den Städtebau im Landkreis Biberach

Pünktlich zum Tag des Städtebaus veröffentlicht das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau eine Liste mit bewilligten Städtebauprojekten in Baden-Württemberg. 244,9 Millionen Euro umfasst das von Bund und Ländern gemeinsam aufgesetzte Förderprogramm. Vom Bund stammen 101,25 Millionen Euro.

Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster freut sich, dass insgesamt 5,94 Millionen Euro den Weg in den Landkreis finden: „Die meisten Zuwendungen bei uns beziehen sich auf laufende Projekte, wie etwa das Vorhaben Alter Postmarkt / Saumarkt in der Biberacher Innenstadt. Aber auch neue Städtebauprojekte wie die Mühlvorstadt in Riedlingen profitieren erheblich.“ Insgesamt wurden 14 Förderanträge im Landkreis Biberach bewilligt.

17.05.2018 in MdB und MdL von Kreisverband Biberach an der Riß

Martin Gerster MdB wirbt für ein Jahr in den USA für junge Leute

 

Parlamentarisches Patenschafts-Programm (PPP)

Ab sofort können sich Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende und junge Berufstätige wieder für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) bewerben. Darauf macht der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster aufmerksam. Auch im Schuljahr 2019/20 gebe es wieder Stipendien für junge/n Botschafter/innen in den USA. „Das PPP ist ein sehr gut organisiertes und bewährtes Austauschprogramm für junge Leute, die unsere kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Werte in den USA vermitteln wollen“, so der 46-Jährige.

11.05.2018 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Mattheis: Gute Pflege scheitert nicht am Geld, sondern am mangeln-den Willen

 

Ulm, 11. Mai 2018 – Am morgigen Internationalen Tag der Pflegenden wird an den Geburtstag der britischen Krankenschwester und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale erinnert. Die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Mitglied im Gesundheitsausschuss, fordert ein stärkeres Engagement der Bundesregierung für professionelle und ehrenamtliche Pflegende.

„Ein Branchentarifvertrag Soziales, ein ordentliches Bemessungssystem für das Personal und mittelfristig eine 35-Stunden-Woche für Pflegekräfte: Die Bundesregierung kann mehr tun als das, was im Koalitionsvertrag vereinbart ist“, forderte Mattheis. „Die vereinbarten 8000 neuen Pflegestellen reichen nicht aus, um die teils katastrophalen Zustände zu lindern.“

08.05.2018 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Sport hilft in der Krebstherapie

 

Ulm, 8. Mai 2018 – Unter dem Titel „Sport gegen Krebs“ hat die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis am Montag ins Casa Caffe in Ulm geladen, um mit der Sportwissenschaftlerin Stephanie Otto und dem Mediziner Prof. Jürgen Steinacker von der Uniklinik Ulm über den Einsatz von Sport in der Krebstherapie zu diskutieren.

„Jeden Therapieansatz, der die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten verbessert und zu einer schnelleren Genesung beiträgt, sollten wir in die Regelversorgung übernehmen.“, meinte Mattheis, die seit ihrem Einzug in den Bundestag im Gesundheitsausschuss arbeitet. „Ich finde die Forschung an der Uniklinik Ulm sehr vielversprechend, so dass wir ernsthaft prüfen müssen, diese ergänzende Form der Therapie überall in Deutschland anzubieten.“

Leni Breymaier

Leni Breymaier