Herzlich wilkommen

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Gerne können Sie sich mit einer Anregung oder Frage direkt per Mail an mich, bzw. uns, wenden.

Mit solidarischem Gruß

Robert Kreklau

1. Vorsitzender 

SPD- Ortsverein Laupheim

 

19.03.2019 in Fraktion

Reaktion auf Berichterstattung der Schwaebische Zeitung...

 

An die Redaktion der

Schwäbischen Zeitung Laupheim

18.03.2019

Sehr geehrter Herr Dr. Ray,

in dem am Samstag,16. März 2019, veröffentlichten Presseartikel der SZ, " Irmgard Maier verlässt die SPD-Ratsfraktion", hatten der SPD - Ortsverein, die Stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende wie auch Irmgard Maier selbst Gelegenheit zur persönlichen Stellungnahme.

Der Vollständigkeit halber möchten wir als betroffene Fraktionskolleginnen  ergänzend auch den Lesern unsere Sichtweise darlegen. Insbesondere erfordert der Beitrag von Irmgard Maier Korrektur und Ergänzung.

Obwohl Irmgard Maier nie Parteimitglied war, hat sie sich seit 1999 bei insgesamt vier Kommunalwahlen für die SPD-Liste als Kandidatin zur Verfügung gestellt. Bekanntlich schaffte sie erstmals  2014 den Sprung in den Gemeinderat und konnte im Bereich der Stadtentwicklung, Bebauungsplänen und zuletzt als Mitglied im Gestaltungsbeirat für die SPD Fraktion ihren Sachverstand als Architektin erfolgreich einsetzen.  Dafür gebührt unserer bisherigen Kollegin unser Dank.

Für die Gemeinderatswahl 2019 wählte die SPD-Mitgliederversammlung am 25. Januar 2019 Irmgard Maier in Abwesenheit  auf einen sehr guten 3. Listenplatz. Trotz möglicher  Bewerberalternativen spiegelt dieses einstimmige Votum unsere Wertschätzung und Offenheit  auch gegenüber Nicht-Parteimitgliedern wieder.

Ihr Vorwurf der Parteipolitik:

Wir widersprechen dem Eindruck, dass die SPD-Fraktion  im Laupheimer Gemeinderat vorrangig Parteipolitik vor Sachthemen stellt.   Ansonsten wäre  eine erfolgreiche Arbeit  als  "kleinste" Fraktion auf lokaler Ebene nicht möglich.

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Während unserer Fraktionssitzung am 23. Februar 2019 informierte uns Irmgard Maier über ihre Kandidatur bei der Partei Die Grünen für die Kreistagliste  Laupheim Stadt. In einem sachlich geführten  Gespräch  erläuterte  Kreisrätin Martina Miller Argumente, die  gegen diese  Gegenkandidatur  sprechen.

Nachdem Irmgard Maier sich in einem Abwägungsprozess  gegen den Rücktritt bei der Partei Die Grünen entschied,  hatte dies natürlich auch Folgen für die  zweite Nominierungsversammlung  der SPD. Am  Mittwoch, dem 27. Februar 2019, wurde in erneuter Abwesenheit  Irmgard Maier einstimmig  von der Kandidatenliste abgewählt.

Vorwurf der Überraschung:

Wir widersprechen dem Vorwurf der Überraschung. Irmgard Maier  wurde am 27.2.2019 auf die Folgen dieser Abstimmung hingewiesen. Ihre Antwort war, dass sie damit leben könne, wenn sie von der Kandidatenliste im Gemeinderat gestrichen wird.  

Dass Irmgard Maier zwei Monate vor Ende der Wahlperiode die SPD- Fraktion verlässt, ist bedauerlich. Was dies für  Folgen für  unsere Arbeit  im Gemeinderat  und dessen Ausschüsse hat, müssen wir zunächst noch mit Herrn OB Rechle klären.

Dennoch möchten  wir keinesfalls  den Eindruck aufkommen lassen,  dass wir mit unserer ehemaligen Fraktionskollegin im Streit  auseinander gehen.  Unsere bisherige Zusammenarbeit war kollegial und immer an der Sache orientiert, zum Wohl der Bürger und Bürgerinnen unserer  Stadt. Natürlich hinterlässt das plötzliche und überraschende Ende einer 20-jährigen Zusammenarbeit Unverständnis bei uns bisherigen Kolleginnen.

Dennoch  bedanken wir uns bei ihr für die langjährige  Zusammenarbeit  und wünschen wir unserer ehemaligen Kollegin alles Gute.

Keinen Vorwurf  machen wir Anja Reinalter.  Offensichtlich  hat sie  weder als  Spitzenkandidatin der Partei Die Grünen für den Wahlkreis Laupheim Stadt,  noch als derzeitige Fraktionssprecherin  der Offenen Liste im Gemeinderat,  die jeweiligen Kandidaturen von Irmgard Maier  unterstützt.

Für die Zukunft hoffen wir auf einen Wahlerfolg der SPD bei den anstehenden Kommunalwahlen, denn wie sagte Klaus Wowereit  während der  Carl- Laemmle Produzentenpreisvergabe: „Ich habe die SPD gegoogelt - Ihr seid aber nicht so viele!“

Das wollen wir ändern!

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Schmidt und Martina Miller

SPD Fraktion

14.03.2019 in Ortsverein

Genossen ist Solidarität wichtig

 

 

Man kann nicht auf
zwei Hochzeiten tanzen“

Die Gemeinderätin Irmgard Maier verlässt die SPD-Fraktion im Laupheimer Stadtrat. „Wir verzichten lieber auf ihre Mitarbeit in der Fraktion, als unverständliche Winkelzüge und taktische Spielchen mitzumachen“, bekräftigt Ortsvereinsvorsitzender Robert Kreklau das „konsequente Handeln der Genossinnen und Genossen“. Diese hatten Maier bei einer zweiten Nominierung nicht mehr berücksichtigt.

Maier hatte erst nach der Nominierung auf der SPD-Gemeinderatsliste mitgeteilt, dass sie für den Kreistag bei den Grünen kandidiert. Daraufhin beschloss die SPD- Mitgliederversammlung einstimmig, die eigene Nominierung für den Gemeinderat vom Januar zu annullieren und eine neue Liste abzustimmen. Nach dem Motto: „Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen“ wurde die Architektin, die seit 1999 bei den Sozialdemokraten kandidierte, bei der zweiten Listenaufstellung nicht mehr berücksichtigt. Es sei nicht akzeptabel, dass jemand auf der SPD-Liste für den Gemeinderat wiedergewählt werden wolle und gleichzeitig bei einer anderen Partei für den Kreistag kandidiere, kommentierte die stellvertretende Kreisvorsitzende Dagmar Neubert-Wirtz diesen Schritt: „Die SPD ist und bleibt offen für die Kandidatur von Nicht-Parteimitgliedern. Wir erwarten jedoch, dass auch sie unsere grundlegenden Werte wie Solidarität, also gegenseitige Unterstützung und Verlässlichkeit teilen“.

„Die SPD hat auf Bundes- und Landesebene in den letzten Jahren an Glaubwürdigkeit verloren. Wir haben verstanden, dass wir unser klares sozialdemokratisches Profil, klare Kante und konsequentes Handeln zeigen müssen“, erläuterte Kreklau die einhellige Haltung der Mitglieder.

20.03.2019 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Auftakt für den SPD-Wahlkampf in Munderkingen

 

Berlin/Ulm, 19.03.2019 – Die SPD Munderkingen startet mit Unterstützung der Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis in den Kommunalwahlkampf. Am Wochenende trafen sich die frisch gewählten Kandidatinnen und Kandidaten zum Wahlkampfauftakt.

 

„Wir wollen unsere vier Kandidaten bekannt machen“, erklärte Hilde Mattheis, die als erfahrene Wahlkämpferin das Treffen leitete. „Und wir wollen die Ideen der Bürgerinnen und Bürger aufgreifen. Viele Menschen haben gute Ideen für ihre Stadt. Die SPD ist die Partei, die diese Ideen und Initiativen aufgreift. Wir wollen dann einen 10 Punkte Plan für Munderkingen präsentieren.“

 

20.03.2019 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Hilde Mattheis besucht mit SPD-Vertretern BED in Ehingen

 

Ehingen – Die SPD-Bundestagsabgeordnete, Hilde Mattheis, hat zusammen mit SPD-Mitgliedern und Stadträten aus Ehingen den dortige Businesspark (kurz: BED) besucht. Professor Michael Gassner, Geschäftsführer der BED GmbH, führte die Gäste selbst durch  die Räume. Von den rund 90 Prozent an vermieteter Fläche zeigten sich die Gäste beeindruckt und der Geschäftsführer zufrieden.

„Wir sind eigentlich soweit, wie wir es für das sechste Jahr geplant haben“, sagt Michael Gassner bei einem kurzen Rundgang durch die Tagungsräume nicht ganz ohne Stolz, fügt aber gleich hinzu, dass sich er und sein Team noch lange nicht zurücklehnen können. Es sei viel Arbeit gewesen den Businesspark zu füllen und da absehbar sei, dass einige Mieter aufgrund befristeter Verträge auch wieder ausziehen werden, sei dies immer noch das Hauptgeschäft. „Perspektivisch haben wir aber weitere Punkte ins Auge gefasst, die wir in naher Zukunft weiter vorantreiben möchten“, sagt Gassner. Darunter ist der Ausbau des Digital Hubs mit dem Innovation Lab, die besonders Startups im Bereich neuer Technologien in die Talstraße locken sollen, der Ausbau der örtlichen Gastronomie und doch noch die Ansiedlung einer privaten Hochschule. „Wir stehen in allen Bereichen mit mehreren Partnern bereits in aussichtsreichen Gesprächen“, freut sich Gassner.   

19.03.2019 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Hilde Mattheis freut sich über Unterstützung für Ulmer Band „Van Holzen“

 

Berlin/Ulm –Die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Alb-Donau-Kreis, Hilde Mattheis, freut sich sehr, dass in der 45. Runde der „Initiative Musik“ auch eine Ulmer Band gefördert wird. Die Band „Van Holzen“, die früher bereits unter dem Namen „Rockfisch“ tourte wird heuer einen Teil der begehrten Förderung erhalten.

„Es ist wichtig, dass junge Musiker*innen aus ganz Deutschland gefördert werden. Nur so wird die Vielfalt der Genres erhalten und auch weniger kommerzielle Bands haben die Möglichkeit den Schritt in die Professionalität zu tun“, sagt Hilde Mattheis, die sich besonders freut, dass dieses Mal auch Ulmer unter den Geförderten dabei sind. Die geförderte Band, Van Holzen, 2015 von den Ulmern Florian Kiesling, Jonas Schramm und Daniel Kotitschke gegründet, die zuvor in gleicher Besetzung seit 2009 unter dem Namen „Rockfish“ bereits mehr als 200 Konzerte gespielt hatten.

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