Biberacher Hochschulverbund „InnoSÜD“ erhält Förderung bis zu 3 Millionen Euro

Veröffentlicht am 04.07.2017 in Bundespolitik
 

Heute wurden die Gewinner der ersten Auswahlrunde des 2016 neu aufgelegten Programms „Innovative Hochschule“ bekannt­gegeben. Darunter ist auch der Hochschulverbund „InnoSÜD“ der Hochschulen Biberach (Koordinierende Hochschule), Ulm und Neu-Ulm (Hochschule für angewandte Wissenschaften) sowie der Universität Ulm, die nun mit bis zu 3 Millionen Euro über einen Förderzeitraum von fünf Jahren (2018-2022) gefördert werden.

Die 2016 von Bund und Ländern aufgelegte Förder­initiative „Innovative Hochschule“ dient der Förderung des forschungs­basierten Ideen-, Wissens- und Technologietransfers. Sie soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Wissenstransfer Forschung / Wirtschaft und Gesellschaft zu profilieren und in dieser Rolle zu stärken. Dafür stellen Bund und Länder (im Verhältnis 90:10) bis zu 550 Millionen Euro in 10 Jahren zur Verfügung.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster beglück­wünschte den scheidenden und künftigen Rektor Professor Dr. Thomas Vogel und Prof. André Bleicher zu ihrem Erfolg: „Damit knüpft die Hochschule an ihre jüngsten Erfolge bei Aufbau und Förderung des Innovations- und Technologietransferzentrum PLUS (ITZ PLUS) an. Im Haushalt stellen wir für das erste Förderjahr bereits 30 Millionen Euro zur Verfügung“, so der SPD-Haushälter. „Damit sind die Mittel des Bundes gut investiertes Geld in die Zukunft auch unserer Region.“

 

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