„Bund unterstützt Sigmaringer Freibadsanierung mit zweieinhalb Millionen Euro“

Veröffentlicht am 08.03.2017 in Pressemitteilungen
 

Martin Gerster
Mitglied des Deutschen Bundestages
Mitglied des Haushaltsausschusses
Obmann der SPD-Bundestagsfraktion im Rechnungsprüfungsausschuss

und 

Hilde Mattheis
Mitglied des Deutschen Bundestages
Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion

„Bund unterstützt Sigmaringer Freibadsanierung mit zweieinhalb Millionen Euro“

Die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis (Ulm) und Martin Gerster (Biberach) haben sich erfolgreich für eine Unterstützung des Bundes bei der Sanierung des Freibads in Sigmaringen eingesetzt. Der Bund fördert das Vorhaben mit einem Gesamtbetrag von 2,475 Millionen Euro. „Damit geben wir eine wichtige Starthilfe für die dringend sanierungsbedürftige Bäderlandschaft in Sigmaringen“, so Gerster, der als Mitglied im Haushaltsausschuss im zuständigen Gremium sitzt.
Mit dem erfolgreichen Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des Bundesministeriums für Bau und Umwelt konnten in den vergangenen Jahren bereits viele Projekte mit einem Gesamtvolumen von 140 Mio. Euro gefördert werden. Aufgrund der hohen Nachfrage hat der Bundestag im November 2016 eine Aufstockung der Mittel um 100 Mio. Euro durchgesetzt. Mit der heute durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags beschlossenen Projektliste konnten so 48 weitere Projekte zum Zug kommen, darunter auch das sanierungsbedürftige Freibad in Sigmaringen.
Die für Sigmaringen zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis freut sich über die Förderung: „Damit unterstützen wir die Stadt bei der dringend notwendigen Sanierung des 50 Jahre alten Bades und schaffen gleichzeitig Spielräume für andere wichtige Sanierungsvorhaben. Das ist ein weiteres gutes Beispiel, für die beispiellose Unterstützung der Kommunen durch den Bund in dieser Legislaturperiode.“
Für die Sanierung sind Investitionen in Höhe von rd. 5,5 Millionen Euro vorgesehen. Damit übernimmt der Bund ca. 45 Prozent der geplanten Gesamtkosten. Den Rest trägt die Stadt wobei es ihr freisteht, hierfür weitere Fördermittel, bspw. beim Land Baden-Württemberg, zu beantragen.

 

Leni Breymaier

Leni Breymaier