11.02.2019 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Mattheis: Wir sollten keine Millionen für eine ideologische Studie ausgeben

 

Berlin, 11.02.2019 – Wie nun bekannt wurde, hat das Bundeskabinett im Rahmen des Koalitionskompromisses zum §219a fünf Millionen Euro für eine Studie zu den psychologischen Auswirkungen von Schwangerschaftsabbrüchen bewilligt. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für Frauengesundheit kritisiert die Entscheidung.

„Ich bin schockiert über diese Entscheidung des Bundeskabinetts. Es sollen fünf Millionen Euro für eine wissenschaftlich unsinnige und ideologisch motivierte Studie vergeudet werden“, kritisiert Mattheis. „Hier sollte der Gesetzgeber ein Stoppschild setzen und die Mittel für das Bundesministerium für diesen Verwendungszweck nicht bereitstellen.“

05.02.2019 in Europa von Kreisverband Biberach an der Riß

SPD Südwürttemberg startet in den Europawahlkampf

 

Am 18. Februar findet in Tübingen die Eröffnung des SPD-Europabüros Neckar-Alb statt. Kandidat Dr. Dieter Heidtmann lädt Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion über Europa ein.

Am 26. Mai findet – zeitgleich zu den Kommunalwahlen – die Europawahl statt. Die SPD Baden-Württemberg eröffnet am 18. Februar um 18 Uhr ihr Wahlkampfbüro für die Region Tübingen/Neckar-Alb in der SPD-Geschäftsstelle in der Karlstraße 3 in Tübingen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mit dem Europakandidaten Dr. Dieter Heidtmann über die Zukunft Europas zu diskutieren. Außerdem wird die SPD-Kreisvorsitzende, Stadträtin und neugewählte stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dr. Dorothea Kliche-Behnke vor Ort sein, um Fragen zur Kommunal- und Landespolitik zu beantworten.

01.02.2019 in MdB und MdL von Kreisverband Biberach an der Riß

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss erreichbar sein

 

Martin Gerster fordert Wiedereinsetzung von Sendern in Oberschwaben

Seit gut einer Woche sind die Angebote von Deutschlandradio (Deutschland­funk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova) nicht mehr über den Kabelnetzbetreiber Unitymedia GmbH erreichbar. Hintergrund soll ein Streit um Einspeiseentgelte sein.

Martin Gerster (SPD), der von einem Bürger in Oberschwaben hierauf aufmerksam gemacht wurde, kritisiert dies scharf: „Die Angebote von Deutschlandradio unterliegen einer gesetzlichen Verbreitungspflicht. Der aktuelle Zustand ist für mich nicht hinnehmbar“, so der Biberacher Bundestags­abgeordnete.

31.01.2019 in Pressemitteilungen von Kreisverband Biberach an der Riß

Besuch der SPD bei Vollmer in Biberach

 

Am vergangenen Mittwoch besuchte Martin Gerster, SPD-Bundestagsabgeordneter, zusammen mit dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden, Simon Özkeles, die Vollmer Werke in Biberach. Aus erster Hand erhielten sie von Dr. Stefan Brand, Geschäftsführer der Vollmer Gruppe, Einblick in den Alltag beim Spezialisten für Schleif- und Erodiermaschinen. Diskutiert wurde zudem über die Themen Digitalisierung, Ausbildung, den Standort Biberach sowie über aktuelle Entwicklungen im internationalen Markt.

30.01.2019 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Mattheis: Entscheidung der Union zur PID ist unsozial

 

Berlin, 30.01.2019 – In ihrer gestrigen Sitzung hat die Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion die Übernahme der Präimplantationsdiagnostik (PID) als Kassenleistung abgelehnt, die vom Bundesgesundheitsministerium beantragt wurde. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Berichterstatterin der SPD-Fraktion für Fortpflanzungsmedizin kritisiert die Entscheidung.

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