11.06.2019 in Pressemitteilungen von Hilde Mattheis MdB

Verbot von „Konversionsmaßnahmen“ muss bald kommen

 

Berlin, 11.06.2019 – Das Bundesgesundheitsministerium hat heute zwei Kurzgutachten zum Verbot sogenannter „Konversionstherapien“ vorgestellt. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für LGBT-Gesundheit begrüßt den Schritt und fordert ein schnelles Verbot dieser Therapieversuche.

„Wir müssen das unmissverständliche Signal an alle Menschen im medizinisch-therapeutischen und im religiösen Bereich setzen, dass Versuche, die Sexualität von Menschen umzupolen, bestraft gehören. Mit den heute vorgestellten Gutachten können wir einen weiteren Schritt in diese Richtung gehen. Das begrüße ich sehr.

07.06.2019 in MdB und MdL von Kreisverband Biberach an der Riß

Besuch aus den USA

 

Martin Gerster MdB sucht Gastfamilien für Stipendiat*innen des Deutschen Bundestags

Der nächste Jahrgang des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) steht in den Startlöchern und freut sich darauf ab August einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hatte im Februar dafür die 15-jährige Katharina Seif aus Rupertshofen nominiert. Im Gegenzug hilft er auch dabei für die US-amerikanischen PPP-Jugendlichen Gastfamilien in Deutschland zu finden.

09.05.2019 in Bundespolitik von Kreisverband Biberach an der Riß

Erneut 130.000 Euro für das Kloster Heiligkreuztal bei Altheim

 

Bund fördert Restaurierung aus Denkmalschutzprogramm

"Heute ist ein guter Tag für den Denkmalschutz im Landkreis Biberach!“ freut sich Biberachs SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Gerster. In seiner heutigen Sitzung hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags die weitere Förderung der Restaurierung des Klosters Heiligkreuztal bei Altheim in das Denkmal­schutz­programm des Bundes auf­ge­nommen und eine Förderung in Höhe von 130.000 Euro bewilligt. „Das Gerangel um die Bundeszuschüsse ist sehr stark. Umso mehr freue ich mich, dass mein Einsatz für die Region belohnt wurde“, so Gerster.

06.05.2019 in Standpunkte von Hilde Mattheis MdB

Gesetzentwurf Stärkung der Organspende

 

Wir sind uns alle einig: Wir brauchen Verbesserungen bei der Organspende. Dabei gilt: Wir wollen die Organspende nach dem Tod als eine bewusste und freiwillige Entscheidung beibehalten und stärken, die nicht durch den Staat erzwungen werden darf. Die Selbstbestimmung über den eigenen Körper ist ein zentrales Element menschlicher Würde. Dieses Menschrecht darf nicht durch ein nachträgliches Veto ausgehebelt werden.


Eine Widerspruchsregelung, die davon ausgeht, dass einem Menschen Organe entnommen werden dürfen, wenn sie oder er nicht ausdrücklich widersprochen hat, führt in die falsche Richtung. Die Regelung weckt Ängste und senkt das Vertrauen in die Organspende. Deshalb lehnen wir den geplanten Gesetzentwurf einer doppelten Widerspruchsregelung entschieden ab. Statt Stillschweigen als eine Freigabe der eigenen Organe zu bewerten, ist es zielführender, eine stets widerrufbare Entscheidung klar zu registrieren, verbindliche Information und bessere Aufklärung zu gewährleisten und die regelmäßige Auseinandersetzung mit der Thematik zu fördern. 

 

03.05.2019 in Kreisverband von Kreisverband Biberach an der Riß

Kreisvorstand gewählt

 

Martin Gerster bleibt Vorsitzender des SPD-Kreisverbands. Bei der Jahreshauptversammlung stimmten 44 von 46 anwesenden Mitgliedern für den Bundestagsabgeordneten aus Biberach. Simon Özkeles aus Ummendorf-Fischbach und Dagmar Neubert-Wirtz aus Laupheim wurden mit klarer Mehrheit als stellvertretende Vorsitzende im Amt bestätigt. Wechsel hingegen bei der Kassenführung: Dr. Werner Stephan aus Burgrieden tritt die Nachfolge von Karl Hagel aus Laubach an, der nach 18 Jahren im Amt nicht mehr kandidiert hatte und mit lang anhaltendem Applaus verabschiedet wurde. Dierk Selonke aus Erolzheim, Célie Helène aus Uttenweiler, Elise Allgaier aus Biberach, Prof. Dr. Susanne Biundo aus Burgrieden sowie Dr. Mechthild Sahnwaldt aus Bad Schussenried schafften als Beisitzer den Sprung ins 9-köpfige Vorstandsteam.

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